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Häufige Fragen rund um den Gasanbieter-Wechsel

Wann kann man den Gasanbieter wechseln?

Häufige Fragen rund um den Gasanbieter-Wechsel© M. Schuppich - Fotolia.com

Die Kündigungsfristen bei den örtlichen Anbietern sind ziemlich kurz, sodass man meistens zum Ende des nächsten Monats kündigen kann. Doch manche Stadtwerke haben kurz nach der Liberalisierung vielen Kunden "günstigere Tarife" angeboten; das ging oft mit langen Vertragslaufzeiten einher, was allerdings nur im Kleingedruckten zu lesen war.

Nach der Liberalisierung bei Fremdanbietern haben die abgeschlossenen Verträge meistens lange Vertragslaufzeiten. Doch bei jeder Vertragslaufzeit besteht die Möglichkeit zu kündigen, wenn der Anbieter die Preise erhöht. Darüber muss er die Kunden im Voraus informieren. Wenn der Kunde den neuen Preis nicht akzeptiert, erfolgt die Kündigung zum Datum der Preiserhöhung.

Was muss man tun, um einen Gasanbieter zu wechseln?

Für den Wechsel muss man sich als Erstes über die Preise auf dem Markt informieren. Man wechselt schließlich den Anbieter, weil man weniger bezahlen will. Hat man den günstigsten Anbieter herausgesucht, sollte man sich im Bekanntenkreis erkundigen, ob jemand schlechte Erfahrungen mit der betreffenden Firma gemacht hat. Natürlich wird auch nach dem Wechsel Gas in der gewohnten Qualität aus der Leitung kommen – doch die Anbieter unterscheiden sich in Bezug auf die Kundenfreundlichkeit und ihren Service.

Muss man den alten Versorger selbst kündigen?

Es ist besser die Kündigung dem neuen Gasanbieter zu überlassen. Dazu muss man bei der Anmeldung die alte Kundennummer angeben.

Werden die bereits gezahlten Abschläge erstattet?

Wenn der Kunde den Gasanbieter wechseln möchte, muss dieser dem alten Versorger den aktuellen Zählerstand mitteilen. Wurden mehr Abschläge bezahlt, als tatsächlich an Gas verbraucht wurde, muss der Versorger dem Kunden die Differenz zurücküberweisen.

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